Auf dem Sofa meiner Oma standen viele Blumenkissen. Meine Mutter hatte die hübschen Zierkissen alle von Hand gestickt, genäht und die Ränder mit einer Häkelbordüre eingefasst. Keine Frage, Omas Blumenkissen machten mächtig viel her. Drum standen auf Omas Sofa auch mindestens sechs Zierkissen in Reih und Glied, in der Mitte präzise mit der Handkante eingedrückt. Den Handkantenschlag bekamen die Zierkissen einmal in der Woche nach dem Putzen des Wohnzimmers. Dabei hatte es sich derweil niemand  in den Kissen bequem gemacht. Oh nein! Meine Oma war diesbezüglich sehr pingelig. Wer aufs Sofa wollte, musste erst einmal ihre gestickten Blumenkissen vorsichtig zur Seite legen. Da durfte bloß nichts drankommen. Nicht dass Omas Zierkissen das nicht ausgehalten hätten, nur die Pflege war recht kompliziert und zeitaufwändig. Sie musste erst die Naht der Kissenhülle vorsichtig auftrennen, dann den Bezug von Hand waschen, zum Trocknen liegend spannen, danach unter einem feuchten Tuch bügeln, die Kissenhülle wieder über das Inlett ziehen und am Ende von Hand die Seitennaht wieder zunähen. Heute verstehe ich, warum meine Oma nicht wollte, dass wir Kinder oder andere ihre Kissen verwenden. So schöne und zugleich alltagstaugliche Blumenkissen wie heute gab es damals leider noch nicht.

Alltagstaugliche Blumenkissen, Tee und Teilchen

Meine Blumenkissen sind gottlob ganz anders. Sie liegen zwar auch auf dem Sofa, aber machen mein Leben jeden Tag ein klein wenig angenehmer. Zumindest abends oder zur Tea-Time am Nachmittag wenn ich zusammen mit ihnen Zeit auf dem Sofa verbringe. Sie stärken meinen Rücken, wärmen auch mal meine Füße oder bringen auf dem Knie liegend das Tablet auf die richtige Höhe. Klar könnte dabei mal versehentlich etwas Tee aufs Blumenkissen kleckern oder buttrige Kuchenkrümel auf sie fallen. Aber mir ist das egal. Gute, alltagstaugliche Blumenkissen müssen das aushalten, so wie die obligatorische Maschinenwäsche im Falle eines Falles. Alles andere wäre auch völlig sinn- und zweckfrei.

Kleine Auszeiten befeuern die Kreativität

Ja richtig, ich gönne mir nachmittags sehr gerne eine kleine Auszeit mit Tee und Teilchen. Meine Tea-Time um vier dauert zwei Tassen Darjeeling (aus dem Teeladen des Schwiegersohns) mit einem schmalen Stück Kuchen. Welch Luxus im Vergleich zu denen, die sich mit überteuerten Kaffee im Pappbecher begnügen müssen oder wollen. Meine Tea-Time gehört schon seit Jahr und Tag zu meinem Leben. Kreatives Arbeiten braucht einfach Zeit, Inspiration und genügend Ruhe. Hilft ja nichts, wenn ich am Computer sitze, texten soll und doch nichts Vernünftiges dabei rauskommt, nur weil mir gerade meine Muse abhanden gekommen ist. Zwei Tassen Tee, ein Blumenkissen im Rücken, Inspirationen bei Instagram oder Pinterest abholen und schon geht‘s motiviert weiter mit Text oder Fotografie  – gerne auch bis abends um sieben.

Edelrose Broceliande begeistert auch als zauberhaftes Blumenkissen

Jetzt hat sich ein Kunde aus Ludwigsburg für das Blumenkissen „Geflammte Rose“ mit der zauberhaften Edelrose Brocoliande entschieden. Der geheimnisvoller Name der Rose stammt ursprünglich aus der Merlin-Sage, dort bezeichnet Broceliande den bretonischen Wald, in dem Zauberer Merlin einst verschwand. War es nun Merlins Zauberstab oder das funkelnde Licht im Wald, das den französischen Rosenzüchter im Michel Adem im Jahr 2000 zu diesem Namen inspirierten, man weiß es nicht. Fest steht nur: Egal wo Edelrose Broceliande auftaucht, sei es in einem sonnigen Rosengarten oder als Porträt auf Leinwand oder Blumenkissen, begeistern ihre geflammten Blüten auf den ersten Blick. Ich bin mir sicher, Sie verstehen das!

Alltagstaugliche Blumenkissen mit zauberhafter Edelrose Broceliande

Blumenkissen mit der zauberhaften Edelrose Broceliande