Welche Bedeutung haben Iris-Blumenbilder?

Die Iris, auch Schwertlilie genannt, ziert die Wappen von Königen und Adelshäusern. Sie ist in der griechischen Mythologie die Göttin des Lichts und zugleich Botin der Götter. In der Anatomie ist Iris das Auge. In der Sprache der Blumen steht sie für Treue und Zuversicht, aber auch für Energie. Die blaue Iris gehört zu den Marienblumen, weil sie das Blau des Himmels trägt und deswegen für den schützenden Mantel der Himmelskönigin Maria steht.

Die straff aufrecht wachsende Schwertlilie inspirierte schon die alten Ägypter. Bis heute sind Kunstschaffende, Maler und Blumenfotografen fasziniert von der Iris, einer Blume, die so viele positive Eigenschaften in sich vereint, wie kaum eine andere. Für schöne Iris-Blumenbilder gilt dies ebenso.

Video Bezaubernde Iris

Was ist das Besondere der Iris?

Die Familie der Schwertlilien ist sehr vielseitig und deckt alle Standorte ab. Einige Sorten wachsen auf staubtrockenem Boden, andere im Sumpf. Es gibt nur 15 cm kleine Sorten, beispielsweise die zierliche Netziris, und andere, beispielsweise die überaus prächtige, hohe Bartiris, mit stattlichen 120 cm. Auch farblich lässt die Iris keine Wünsche offen. Von Weiß, über Gelb, Aprikot, alle Pastelltöne, Rot, Blau, Violett bis hin zu fast schwarzen Tönen ist alles dabei. Manche blühen zweifarbig, andere uni. Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis Juli – und das Beste ist: Für jeden Garten gibt es mindestens eine passende Iris.

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Was macht Iris-Bilder so beliebt?

Iris-Blumenbilder spiegeln die guten Eigenschaften der Blume in sich: Stolz und Anmut, Eleganz und Zuversicht. Alles vereint in einem einzigen Blumenbild. Damit ist es wie geschaffen für repräsentative Räume, insbesondere im Großformat auf Acrylglas oder Alu-Dibond. Iris-Blumenbilder müssen sich nirgends verstecken und senden keine missverständlichen Botschaften, wie beispielsweise ein Bild mit Rosen.

Iris-Blumenbild: Kleine Netziris im Vorfrühling

Iris-Blumenbild auf Leinwand: Kleine Netziris im Vorfrühling

Welchen Standort braucht die Schwertlilie / Iris im Garten?

  • Die Holland-Iris, Iris hollandica, ist eine Zwiebelblume, die keinerlei Ansprüche an den Boden stellt. Sie wächst sowohl in praller Sonne, als auch im Halbschatten, blüht in Balkonkästen und Pflanzkübeln und vermehrt sich im Laufe der Zeit durch Brutzwiebeln. Im Schwesterblog erfahren Sie weitere Details zu Standort und Pflege.
  • Auch die Netz-Iris, Iris reticulata, ist eine Zwiebelblume. Sie wird nur etwa 10-15 cm hoch und blüht bereits ab Februar. Sie blüht sehr zuverlässig, aber nur, wenn ihre Zwiebeln im Herbst nach dem Kauf rasch in die Erde kommen und zuvor nicht austrocknen.
  • Die Wieseniris ist eine robuste Gartenstaude und sehr einfach zu kultivieren. Sie bildet mit der Zeit sehr dichte Horste und braucht auch im Sommer einen Boden, der nicht völlig austrocknet.
  • Die Bartiris ist eine Spezialistin für heiße, trockene Standorte, insbesondere kleine Sorten. Je kleiner, desto früher blüht diese beliebte Schwertlilie.
  • Germanische und Sibirische Schwertlilien bevorzugen dagegen feuchte, sonnige Standorte an Teichrändern, Flussufern und auf Sumpfwiesen. Unter diesen Schönheiten gibt es sowohl wilde, hohe, gelb blühende Sorten, als auch elegante, zarte Sorten mit schlanken Blättern und zierlichen Blüten. 
Zweifarbige hohe Bartiris, Blumenbild auf Leinwand

Zweifarbige hohe Pracht-Iris, Blumenbild Iris auf Leinwand

Weitere Iris-Blumenbilder nebenan bei Nature to Print

Fiona Amann

Fiona Amann ist Texterin und Blumenfotografin und gärtnert leidenschaftlich gerne. Auf Blumenbilder.org bloggt sie über Leben mit Blumen: Raumgestaltung mit natürlich schönen Blumenbildern, Fototapeten und Blumenkissen. Dazu gewährt die Bloggerin Einblicke in ihren Garten, gibt Pflegetipps für Zimmerpflanzen und stellt Bücher zu den Themen, Garten, Kochen und Wohnen mit Grün vor.
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