Dahlien sind eine Pracht. Bis zum bitteren Ende, das heißt: bis zur ersten richtigen Frostnacht, werfen sie sich mit ihren strahlend schönen Blüten mächtig ins Zeug. Und das in den schönsten Farben: Goldtöne, Rot, Pink, Lila bis hin zu Weiß. Nur die angeblich blaue Dahlie erwies sich im nachhinein als hübscher Betrug und blühte mehr in Lila-Pink als in Blau. Dennoch steht fest: Ohne Dahlien ist der Garten im Herbst nur halb so schön. Sie ist und bleibt die Königin des Herbstes. Für Dahlienbilder, nicht nur für die im Star-Schnitt-Format, gilt diese Ehre sogar noch länger.

Dahlien werden schon seit Mitte des 19.- Jahrhundert in Europas Gärten kultiviert.

Ursprünglich kommen Dahlien aus Mittelamerika. Die Spanier haben sie entdeckt und 1789 nach Europa gebracht. Hier brach’ dann Mitte des 19. Jahrhunderts die Dahlienmanie aus. Jeder wollte noch schönere, noch größere, noch bessere Dahlien züchten und die Hobbygärtner nehmen die Resultate bis heute gerne ab. Inzwischen sollen es rund 30.000 verschiedene Dahliensorten sein.

In meinem Garten finden leider nur wenige Dahlien Platz. Die goldgelbe gefüllte und mittelhohe Dahlie blüht nun schon eine ganze Weile und das besonders schön. Bevor es nun so richtig fies, nass und kalt wird, habe ich gestern eine Blüte abgeschnitten und mit ins Fotostudio genommen. Das Ergebnis: Wunderschöne Dahlien. Teilweise aus ungewöhnlichen Perspektiven: Beispielsweise aus der Sicht eines Frosches, der die Blüte wie einen sonnig-gelben Sonnenschirm verwendet.

Dahlienbilder verlängern die Saison für Jahre.

Freigestellte Dahlienbilder wirken durch den weißen Hintergrund und durch das Studiolicht so außergewöhnlich plastisch und schön. Das ist wohl auch der Grund, warum beispielsweise auch Innenarchitekten, Räume gerne mit Dahlien ausstaffieren. Das St. Anna-Hospital in Herne schmückt mit einer freigestellten Dahlien einen Kreissaal. Absolut sehenswert.

Ungewöhnlich, aber sehenswert ist das Makro “Süßes Verlocken” aus der Perspektive einer Biene, die in eine Tüte der Dahlienblüten hinein gekrabbelt ist.

Egal aus welcher Perspektive: Wer sich an Dahlien länger erfreuen will, kommt an schönen Dahlienbildern nicht herum. Die Frage ist nur: Wie groß sollen sie sein – und in welchem Material. Leinwand, Fototapete oder Acrylglas? Acrylglasbilder sind selbstverständlich fix und fertig zum Aufhängen und machen durch ihre glänzende Oberfläche mächtig was her.

Dahlienbilder wirken auf Fototapete gigantisch