Miniatur-Narzissen Tête-à-tête blühen bereits im März und lassen sich im Garten und in Schalen prima kultivieren. 

Wie fast alle Narzissen, so verwildern auch die kleinen Osterglocken gerne ohne großes Dazutun. Einfach nach der Blüte das Verblühte abschneiden und das Grün stehen lassen, bis es von selbst verwelkt. Im Laufe der Jahre entwickeln sich immer größere Tuffs. Diese lassen sich gut teilen und so vermehren.

Blumenzwiebeln von Miniatur-Narzissen gleichen denen ihrer großen Schwestern

Los geht’s im Spätherbst mit dem Stecken der Blumenzwiebeln. Diese sind erstaunlicherweise kaum kleiner als die Zwiebeln normal großer Narzissen. Düngen Sie Ihre Narzissen, wie die meisten anderen Blumenzwiebeln auch, sobald im Frühling das erste Grün zu sehen ist. Je nach Witterung und Standort beginnt die Blüte der Narzissen im März und dauert etwa bis Mitte April.

Miniatur-Narzissen sind auch gut für den Vasenschnitt

Alle Narzissen halten sich gut in der Vase, sollten dort allerdings besser alleine stehen, weil andere Blumen das Narzissensekret nicht vertragen. Behelfen Sie sich ggf. mit einem separatem Glas in der Vase oder schneiden Sie die Narzissen vorab an und stellen Sie sie für einige Stunden separat in Wasser. Die Stiele dürfen dann aber nicht mehr frisch angeschnitten werden, wenn zu einem bunt gemischten Frühlingsstrauß gebunden werden.

Allergiker aufgepasst!

Noch ein wichtiger Tipp: Wer empfindliche Haut hat oder unter Neurodermitis leidet, sollte die Berührung mit dem Sekret der Narzissen meiden und am besten beim Umgang mit den Frühlingsblumen grundsätzlich Handschuhe tragen. Narzissen können fiesen Ausschlag und Kontaktallergien auslösen.

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