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Der bienenfreundliche Garten. Gut für alle!

Der bienenfreundliche Garten | Duftsteinrich, Echinacea purpurea und Allium

Der bienenfreundliche Garten | Duftsteinrich, Echinacea purpurea und Allium

Es gibt nichts Gutes, außer man pflanzt es. Im Herbst ist die beste Pflanzzeit für Stauden, Blumenzwiebeln, Bäume und Gehölze. Die Chance, ausgewählte Bienen- und Insektenweiden zu setzen. Gärtnereien sind längst auf den Zug aufgesprungen und präsentieren, online wie offline, ihre Bienenpflanzen besonders nett mit Schildern und Symbolen. So weit, so gut. Doch wie wird der Garten tatsächlich bienenfreundlich und zwar nicht nur für vier Wochen, sondern am besten fürs ganze Jahr?

Lesen Sie im Schwesterblog “Wo Blumenbilder wachsen”

Antworten und weitere wertvolle Gartentipps gleich nebenan: Bienen retten in 10 praktischen Schritten.

Der bienenfreundliche Garten rettet alle

Alle lieben Bienen, insbesondere Honigbienen. Dabei ist die fleißige Imme viel weniger gefährdet, als ihre kleineren Verwandten: Wildbienen und Hummeln. Während Honigbienen Völker bilden und zumeist einen Imker haben, die sie durchfüttert, müssen Wildbienen mit dem zurechtkommen, das Natur und Garten so bieten. Und das wird von Jahr zu Jahr weniger. Zu wenig, um auf Dauer zu überleben.

Warum?

Bienenfreundlich ist das alles freilich nicht. Alle wissen es! Sie sicher auch. Deswegen mein Apell an Sie ganz persönlich: Gestalten Sie Ihren Garten bienenfreundlich und sorgen Sie dafür, dass dort tatsächlich jeden Monat etwas blüht. Das ist nämlich gar nicht so schwer.

Selbst wenn Sie nur einen Balkon mit wenigen Balkonkästen haben, lohnt es sich, dort bienenfreundliche Pflanzen zu setzen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Natur und beschenken sich selbst mit hübschen Blüten das ganze Jahr. Das ist es doch, was alle wollen. Sie bestimmt auch!

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