Kennen Sie den Song "Fifty Ways to leave your Lover"? Ausgerechntet dieses Lied ist mir eingefallen, als ich die Ausbeute dreier Fotoshootings mit einem Alpenveilchen bearbeitet habe. Der Otto-Normal-Blumengießer verkennt ja gerne mal das Alpenveilchen, das als Topfpflanze mitunter etwas heikel ist. Dabei muss man doch nur ans Gießen denken und daran, das Alpenveilchen nicht zu warm zu stellen. Das sagt ja schon der Name. Es ist ein ALPENveilchen, kein WÜSTENveilchen! Wie dem auch sei: Licht, Wasser und normale Zimmertemperaturen um die 20°C sind ideal, um sich lange an immer wieder neu erscheindenden Blüten der Cyclamen zu erfreuen. Wenn Sie Cyclamen in Seramis halten, geht die Pflege noch leichter. So viel dazu.

Wenn die Hüllen langsam fallen. Ein Cyclamen-Blumenbild

Mit den Makros der Cyclamen-Blüten ist das eine ganz andere Sache. Die Blüten wirken mal fragil, mal verspielt, mal bizarr – auf jeden Fall mit Mut zur Farbe ausstaffiert. Der klare Kontrast zwischen Pink/Rosa und Weiß bringt die wehenden Formen der einzelnen Blütenblätter besonders gut zur Geltung. Etwa 50 verschiedene Alpenveilchenbilder liegen inzwischen in meinem Archiv, ein gutes Drittel der Blumenbilder sind inzwischen in der Blumenbilder-Galerie Nature to Print. Besucher des Fotoblogs waren recht angetan – mal sehen, ob die gute Laune anhält. Immerhin: Wer Lust hat, statt der klassischen Topfblume mal ein modernes Blumenbild / Leinwandbild mit einer Cyclamenblüte zu verschenken, ist jetzt gut dran. Oder sollte ich besser sagen: er hat die Qual der Wahl?