Nichts leichter als das: Kamera zücken, Blümchen anvisieren, klicken, fertig. Bei 8, 10 oder gar 12 Megapixeln, die selbst Handykameras heutzutage bieten, sollte dem anschließenden Vergrößern und Ausbelichten Ihres Bildes eigentlich nichts mehr im Wege stehen.
Wenn die leicht verpönte "Blümchenfotografie" tatsächlich so einfach wäre, wären Gartenforen und Online-Fotoalben voll mit exzellenten Blumenbildern und ich könnte meine Blumenbilder-Galerie glatt schließen. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders anders aus und so mancher Hobbyfotograf fragt sich zurecht, woran das wohl liegt. Ist seine Kamera schuld an dem Desaster oder liegen die Fehler doch ganz woanders?
Bereits im Frühling habe ich mich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt.
- Teil 1: Frühling im Bilderrahmen. So geht's.
- Teil 2: Frühling im Blumenbild.
Nun folgt der 3. Teil, der sich mit den Feinheiten beschäftigt und mit dem Wichtigsten überhaupt:
- Die Qualität der floralen Motive.
















