Ursprünglich stammen Rittersterne (Hippeastrum) aus Südamerika. Sie gehören zur Familie der Amaryllisgewächse und umfassen etwa 80 Arten von Zwiebelpflanzen, die in ihrer Naturform in Gebieten mit ausgeprägten Trockenzeiten wachsen. Bei uns im Blumenhandel werden überwiegend so genannte Hybriden kultiviert und entweder als Schnittblume oder als Topfpflanze verkauft und gehalten. Die Kultivierung im Topf gelingt einfach doch ob die Blüte auch im folgenden Jahr so wieder erscheint, hängt vom Einhalten der Ruhezeit und von den richtigen Wassergaben ab. Um nicht zu sagen: Mir selbst ist es noch nie gelungen, eine Amaryllis ein zweites Mal zum Blühen zu bringen. Trotz Ruhezeit im kalten Keller. Statt schöner Blüten erschienen immer nur Blätter.![]()
Doch egal ob im Topf gezogen oder bereits als Schnittblume gekauft: Die vier Blüten eines Rittersterns halten mindestens 14 Tage und blühen nacheinander auf. So gesehen sind die zwei bis fünf Euro, die eine Amaryllis kostet, gut angelegtes Geld. Man kann sie zwar zusammen mit viel Grün (Föhren, Eukalyptus, Palmen, Gräser) zu üppigen Sträußen binden aber wirklich notwendig ist das nicht. Denn bereits ein einzelner Amaryllis-Stiel kann für sich begeistern.
Dafür steht auch diese neue Blumenbilder-Kollektion. Insgesamt acht Blumenbilder, die eine rosarote Amaryllisblüte in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien und aus unterschiedlichen Perspektiven zeigt.
Krönung ist ein breites Panoramabild. Ideal für eine superbreite Fototapete, die gerne auch fünf Meter breit sein kann. Wie alle floralen Vliestapeten von Nature to Print werden auch die Fototapeten mit den rosa Amaryllisblüten exakt auf das gewünschte Maß angefertigt. Gleiches gilt selbstredend auch für die Leinwandbilder im Keilrahmen oder für individuell gerahmte Kunstdrucke mit den exotischen Blüten.




















